Bin ich als Mutter genügend Frau?

Vor ein paar Wochen habe ich ein Buch von Gerald Hüther (dem Neurobiologen) und Wolfgang Bergmann (Familientherapeut) gelesen, ein sehr spannendes Buch über Computersucht, doch eine Zeile hat mich besonders angesprochen und nachdenklich gemacht. Und zwar schreiben die Autoren: „Diese Mutter war viel zu wenig „Frau“ und viel zu sehr nur Mutter gewesen. (…) Das tat ihr nicht gut. Und ihrem Jungen tat es auch nicht gut.“

Wie kann ich zu sehr nur Mutter sein?

Bumm – der Satz sitzt. Geht das überhaupt, dass ich so sehr Mutter bin, dass es schlecht ist fürs Kind? Was meinen die beiden Autoren damit?

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